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  • AutorenbildDomenico Squillacioti

Portofino sagt "Ciao" zu Selfies

Wenn Sie Ihre Urlaubsfotos gerne mit einem Selfie aufpeppen, sollten Sie Portofino in Zukunft besser auslassen. Denn die Stadt an der italienischen Riviera hat genug von Touristen, die ständig anhalten, aussteigen und Bilder machen.




Um das Verkehrschaos und die Gefahrensituationen zu reduzieren, wurden nun erstmals Auto-Halteverbotszonen eingeführt. Wer trotzdem in diesen Zonen parkt, um das malerische Panorama zu fotografieren, muss mit empfindlichen Strafen von bis zu 275 Euro rechnen.


Bürgermeister Matteo Viacava spricht von einem "anarchischen Chaos", das durch die vielen Touristen entsteht. Die Anti-Selfie-Maßnahmen sind seit dem Osterwochenende in Kraft und gelten bis Oktober täglich von morgens bis abends 18 Uhr.


Nicht nur in Portofino, sondern auch in anderen Ländern wie den USA, Frankreich und dem Vereinigten Königreich gibt es bestimmte Orte, an denen das Knipsen von Selfies untersagt ist. Beispielsweise ist es in New York und Kalifornien untersagt, an Orten wie Zoos oder Gebieten mit gefährlichen Wildtieren Selfies zu machen. Diese Regelungen dienen dem Schutz der Besucher und der Tiere vor möglichen Gefahren und Unfällen

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